Girokonto, der große Girokonto Vergleich 2015

Der Begriff Girokonto stammt aus dem Italienischen und wird von der Vokabel girare abgeleitet. Dies bedeutet, dass man etwas kreisen lassen kann. Übertragen auf den bargeldlosen Zahlungsverkehr bedeutet dies, dass es sich hier um ein Zwischenkonto handelt für die Ausbewahrung von Geld, das von hier aus weitergeleitet werden kann. Die Ursprünge des Girokontos sind im 11. Jahrhundert zu finden, als die Mönche des Templer Ordens es Reisenden ermöglichten bargeldlos nur mittels einer Quittung von einem Kloster zum anderen zu reisen, ohne dass sie so die Gefahr eingingen, dass sie überfallen wurden. Hier finden Sie ein Girokonto kostenlos. Dies war die einzige Möglichkeit, dass sich Christen damals auch im Rahmen von Bankgeschäften betätigen konnten, denn ihnen war ein Zinsverbot auferlegt worden von der kirchlichen Obrigkeit. Die Juden indes dürften durchaus auch Zinsen erheben, was sie auch taten. Dabei haben Historiker im Orient die Vorläufer des heutigen Girokontos ausgemacht, und zwar im Hawala-System. Es handelte sich hier um eine kontenmäßige Verrechnung, die dann auch in Italien eingeführt wurde und nicht mit dem Zinsverbot kollidierte, das eh irgendwann aufgehoben wurde. Besuchen Sie auch diese Girokonto Webseite.

Girokonto-Bild

Ersten Banken

Die ersten Banken waren aber nicht jedermann offen und damit auch nicht jedermann möglich ein Girokonto zu eröffnen. Mehr zum Girokonto finden Sie auf http://www.girovip.net/. Es war die Hamburger Bank, die in der Stadt, die auch als “Tor zur Welt” bezeichnet wird, die ersten Girokonten für Handelsunternehmen bzw. Kaufleute eröffnete. Heute handelt es sich von der gesetzlichen Definition her bei einem Girokonto um ein Kontokorrentkonto, bei dem durch eine permanente Saldierung angezeigt wird, ob sich das Guthaben in Soll oder Haben befindet. Girokonto mit Startguthaben ist immer gut. Dabei steht der als Soll ausgewiesen Saldo von einem Girokonto der Bank und der als Haben ausgewiesene Saldo steht dem Kontoinhaber zu. In Deutschland sind die Bestimmungen für das Girokonto in Paragraf 355 des deutschen Handelsgesetzbuches ausgewiesen sowie in den Paragrafen 675 und 676 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Auch gibt es Regelungen, die aus dem Zahlungsaufsichtsgesetz abgeleitet werden.

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